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Kleine Anfrage: Reisst CORONA Löcher in die Spitalkassen?

Kantonsrat Roland Lutz hat die Kleine Anfrage «Reisst CORONA Löcher in die Spitalkassen?» eingereicht.

Ausgangslage

In der Sonntagspresse vom 25.04.2021 ist zu entnehmen, dass Santésuisse (Verband der Krankenkassen) den Spitälern für ambulante und stationäre Behandlungen im Jahr 2020 13.7 Mrd. Franken überwiesen hat; notabene 0.5% mehr als 2019. Anmerkung: Dies umfasst nur die Grundversicherung.

Von den Spitälern und deren Verband hört und liest man in letzter Zeit oft, dass CORONA ein Loch in die Kassen gerissen habe. Dies wird eben von Santésuisse in Frage gestellt, vielmehr seien laut Fachleuten eher Abschreibungen der Grund für die negativen Ergebnisse. Zudem wird kolportiert, dass 20% der Spitäler eine Eigenkapitalquote von weniger als 30% hätten. Von rund 160 Spitälern in der Schweiz seien zudem 20-35 konkurs- oder sanierungsgefährdet.

Die Rufe nach staatlicher Unterstützung scheinen mutmasslich nicht allzu fern zu sein.

Fragen an den Regierungsrat:

1. Wie steht es um die Schwyzer Spitäler bezüglich Eigenkapitalquote und Verluste?
2. Wurden seitens Spitäler schon Forderungen gestellt, resp. in Aussicht gestellt?
3. Teilt der Regierungsrat die Einschätzungen von Santésuisse und Fachleuten wie oben skizziert?

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SVP Kantonsrat, Erziehungsrat (SZ)
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