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        <title>SVP Kanton Schwyz - Feed</title>
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        <description>Schweizerische Volkspartei (SVP) Kanton Schwyz</description>
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	<title>SVP Kanton Schwyz</title>
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                        <title>Gegen masslose Zuwanderung</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/gegen-masslose-zuwanderung/</link>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 07:10:17 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Von 1970 bis zur stufenweisen Auflösung ab dem Jahr 2002 bis 2007 waren ein Inländervorrang sowie Kontingente und Höchstzahlen für Aufenthalts- und Kurzaufenthaltsbewilligungen in der Schweiz völlig normal und die Wirtschaft entwickelte sich dennoch sehr gut.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In den Rekordwachstumsjahren ohne Personenfreizügigkeit, insbesondere in den 80er-Jahren, fällt auf: Trotz teils Steigerungen des realen BIP von 3.5 bis 5 Prozent beschäftigte die Schweiz damals in diesen Jahren neu maximal ungefähr 30&#8217;000 Personen aus dem Ausland. Solche Wachstumsschübe waren in den letzten Jahren sehr selten. Das Wachstum lag üblich bei unter 2% und dennoch betrug die jährliche Zuwanderung in den letzten 10 Jahren im Durchschnitt netto 75&#8217;000 Personen. Die Arbeitslosenquote lag in den erwähnten 80er-Jahren normalerweise bei unter 1 Prozent und in den letzten 10 Jahren, trotz Fachkräftemangel, bei 2.7%. Ausgesteuerte sind dabei nicht berücksichtigt. Wieso diese höhere Arbeitslosenquote? Statistisch gesehen sind von 10 Zuwanderern nur 5 berufstätig und nur ein Einziger arbeitet in einer Branche wo es ihn wirklich braucht, weil dort Mangel herrscht. Pflegefachkräfte z.B. machen nur rund 0.5% der Gesamtzuwanderung aus. Ärzte rund 1%. Jährliche Bestmarken bei der Zuwanderung lösen also den Fachkräftemangel nicht. Im Gegenteil. Das Rad dreht sich immer weiter. Fachkräfte brauchen nämlich selber Fachkräfte. Zusätzlich natürlich Wohnraum, Infrastruktur wie u.a. Spitäler, Strassen, den ÖV und Schulen, Energie sowie Platz. Das kann so nicht weitergehen! Stimmen deshalb auch Sie Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative am 14. Juni.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Symptombekämpfung à la SP</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/symptombekaempfung-a-la-sp/</link>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 07:08:38 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Machen wir uns nichts vor: Die Krankenkassenprämien sind nur das Symptom unserer völlig aus dem Ruder laufenden Gesundheitskosten. Die Krankenkassen servieren die Rechnung für ein exquisites Fünfsterne-Menu, das wir uns – oft völlig selbstverständlich – leisten.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p2">Klar ist aber auch: Die steigenden Krankenkassenprämien sind für weite Teile der Bevölkerung ein ernstes Problem. Darum wurden auf Druck der SVP die Abzüge für Versicherungsprämien bei der letzten kantonalen Steuergesetzrevision markant erhöht. Diese Lösung entlastet insbesondere den Mittelstand und verzichtet auf staatliche Umverteilung.</p>
<p class="p2">Die SP setzt hingegen mit ihrer Initiative „Kaufkraft stärken“ auf noch mehr Umverteilung (Prämienverbilligungen). Damit heizt sie die weit verbreitete Anspruchshaltung an, anstatt die Ursachen der Kostenexplosion anzupacken: Mehr Wettbewerb und Transparenz, weniger Regulierung und Bürokratie sowie effiziente Versicherungs- und Versorgungsmodelle würden die Gesundheitskosten nachhaltig senken.</p>
<p class="p2">Wenn die Krankenkassenprämien weiter steigen, endet der Ruf nach noch mehr staatlicher Unterstützung nie. Bezahlen müssen das am Schluss wir alle – als Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Darum stimme ich Nein zur Initiative «Kaufkraft stärken».</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Wenn Fakten stören, nimmt man Emotionen</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/wenn-fakten-stoeren-nimmt-man-emotionen/</link>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 07:06:28 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[FDP-Nationalrat Simon Michel gibt in der Republik offen zu, was viele ahnten: Die Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative haben bewusst auf Fakten verzichtet. Eine Sotomo-Analyse im Auftrag des Gewerkschaftsbundes kam zum Schluss, «dass wir diesen Abstimmungskampf mit Fakten nicht gewinnen können». Darum erfand man den Begriff «Chaos-Initiative» – weil er «emotional wirkt». So Simon Michel wörtlich.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die Gegner geben zu, dass die Fakten nicht auf ihrer Seite liegen. Stattdessen setzen Economiesuisse und Konzernlobbyisten Millionen ein, um mit Emotionen Stimmung gegen eine Initiative zu machen, die ihrem kurzfristigen Geschäftsmodell der billigen Arbeitskräfte im Weg steht. Die langfristige Entwicklung der Schweiz interessiert sie nicht.</p>
<p class="p1">Das einzige Sachargument der Gegner: Die Bilateralen seien in Gefahr. Der Initiativtext sagt etwas anderes. Er verpflichtet das Parlament, Massnahmen gegen das Bevölkerungswachstum zu ergreifen. Die Kündigung des Personenfreizügigkeitsabkommens steht erst dann an, wenn die Parlamentarier ihre eigene Arbeit nicht machen. Ein Parlamentarier, der mit der Kündigung droht, spricht ein Misstrauensvotum gegen sich selbst aus.</p>
<p class="p1">Und die Personenfreizügigkeit selbst? Bei der Einführung 2002 versprach der Bundesrat eine Nettozuwanderung von maximal 8 000 bis 10 000 Personen pro Jahr. Tatsächlich kamen 2024 netto 88 771 Personen – fast das Neunfache. Die Nachhaltigkeitsinitiative würde das Wachstum auf rund 0,5 Prozent begrenzen, also etwa 45 000 Personen. Immer noch das Vier- bis Fünffache des ursprünglichen Versprechens. Wer das als radikal bezeichnet, hat entweder die Zahlen nicht gelesen – oder ein Interesse daran, dass andere es nicht tun.</p>
<p class="p2">Die Initiative ist ein gemässigter Vorschlag, der einfordert, was uns 2002 versprochen wurde: eine gesteuerte Zuwanderung. Am 14. Juni: Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/ja-zur-nachhaltigkeitsinitiative/</link>
                        <pubDate>Wed, 27 May 2026 05:30:38 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Es ist wie mit vielem: Die Dosis macht das Gift. Wir brauchen Zuwanderung, aber gesteuert, und wir brauchen Fachkräfte – aber eben nur Fachkräfte. In unserem Land ist in den letzten beiden Jahrzehnten das Mass völlig verloren gegangen. Immer mehr Menschen sind eingewandert. Es wurden Strassen gebaut, neue Quartiere geplant und an den nächsten Stadtrand gesetzt. Wachstum und Wirtschaftswachstum wurden angestrebt – doch was ist passiert?]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das BIP pro Kopf stagnierte, und nur durch die grössere Bevölkerungszahl konnte das gesamte BIP des Landes noch gesteigert werden. Dabei wäre es doch wichtig, die Wirtschaftsleistung pro Kopf zu erhöhen. Das ist jedoch schwierig, wenn von zehn Eingewanderten nur fünf einer Arbeit nachgehen.</p>
<p>Ich bin überzeugt: Wir müssen wieder selbst steuern können, wer in unser Land darf, wer unserem Land nützt und wer es wieder verlassen muss.</p>
<p>Aus diesen Gründen: <strong>JA zur Nachhaltigkeitsinitiative und JA zur Schweiz!</strong></p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Zuwanderung selber regulieren</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/zuwanderung-selber-regulieren/</link>
                        <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:36:42 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Vor 12 Jahren hat das Schweizer Volk entschieden, die enorme Massenzuwanderung mit der Masseneinwanderungsinitiative zu stoppen. Der Volkswille wurde bis heute nicht umgesetzt. Deshalb gilt es jetzt JA zu sagen zur Nachhaltigkeitsinitiative.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Schweiz hat eine bestimmte, begrenzte Fläche. Entsprechend kann auch nur eine bestimmte Anzahl Menschen im Land leben. Dass diese Menge an Menschen nun am Limit ist, erlebt jeder Bürger täglich im Alltag &#8211; Dichtestress, Wohnungsmangel, ÖV etc.- Eigentlich kein Wunder, die Schweizer Bevölkerung wächst 16x schneller als Deutschland.</p>
<p>Das grosse Argument der Gegner ist der Fachkräftemangel. Dasselbe Argument wurde schon bei der Einführung der Personenfreizügigkeit ins Feld geführt. Was ist passiert? Es herrscht immer noch Fachkräftemangel. Das zeigt deutlich, dass die falschen Personen zuwandern. Fakt ist, dass von 10 Eingewanderten nur eine Person in einem Job arbeitet der vom Fachkräftemangel betroffen ist. 5 von 10 Eingewanderten arbeiten gar nicht und werden über unsere Steuern finanziert. Auch die stetig steigenden Krankenkassenprämien sind mitunter auf die Zuwanderung zu begründen.</p>
<p>Mit einer Zustimmung dürfen weiterhin rund 40&#8217;000 Personen/Fachkräfte einwandern, aber solche die die Wirtschaft benötigt. Leider stellen sich auch zahlreiche Branchenverbände, Institutionen etc. gegen die Initiative mit dem weiteren Argument von möglichen Problemen mit der EU, die es geben könnte. Betonung auf -könnte-. Es könnte aber auch sein, dass gar kein Problem entsteht.</p>
<p>Zuviel ist Zuviel!</p>
<p>Lassen sie uns über die Menge und Qualität der Zuwanderung wieder selber bestimmen und somit unsere schöne Schweiz zu bewahren. Ich will auch weiterhin unsere Schweizer Tradition leben können. Deshalb stimme ich am 14. Juni überzeugt JA zur Initiative &#8222;Keine 10-Millionen- Schweiz&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Wachstum ja, aber mit Mass</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/wachstum-ja-aber-mit-mass/</link>
                        <pubDate>Tue, 26 May 2026 05:18:04 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Vor der Einführung der Personenfreizügigkeit versprach uns der Bundesrat jährlich rund 8'000 Zuwanderer. Die Realität im Jahr 2026 zeigt ein anderes Bild: Die Bevölkerung ist seit 2002 um 1,7 Millionen Menschen explodiert; entspricht 70'000 pro Jahr. Wir wachsen 16-mal schneller als Deutschland. Die Folgen: Wohnungsnot, explodierende Mieten, chronischer Stau, überlastete Infrastrukturen und ein Gesundheitssystem am Limit.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftliches Wachstum hat seine Berechtigung. Aber dieses Wachstum muss mit Mass geschehen, genau so, wie es uns einst versprochen wurde. Die Kontrolle ist komplett entglitten. Wir müssen diese ungesunde Spirale jetzt endlich hinuntertempieren, statt sie weiter anzuheizen: Mehr Menschen lösen unsere strukturellen Probleme nicht &#8211; sie verlagern sie nur und potenzieren sie.</p>
<p>Die Nachhaltigkeitsinitiative zieht die Notbremse, um Lebensqualität, Infrastruktur und unverbautes Land nachhaltig zu schützen. Es geht hier nicht um Abschottung, sondern um pure Vernunft und Selbstbestimmung. Stimmen Sie deshalb <strong>am 14. Juni JA zur Nachhaltigkeitsinitiative</strong> – für ein gesundes Wachstum mit Mass.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Genfer Prämien für Schwyzer Steuerzahler</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/genfer-praemien-fuer-schwyzer-steuerzahler/</link>
                        <pubDate>Wed, 20 May 2026 06:38:56 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Die SP will den Kanton Schwyz zwingen, bei der Prämienverbilligung den «Schweizer Durchschnitt» auszuzahlen. Was harmlos klingt, ist ein statistischer Taschenspielertrick. Dieser Durchschnitt wird von Genf, Basel-Stadt und Waadt nach oben gezerrt. Kantone, in denen die Krankenkassenprämien zu den teuersten des Landes gehören.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p2">Schwyz liegt am anderen Ende der Skala. Die günstigste Erwachsenenprämie beginnt bei 259.90 Franken pro Monat. In Basel-Stadt zahlt man für das gleiche Modell fast das Doppelte. Wer tiefe Prämien hat, braucht weniger Verbilligung. Das ist keine Sparpolitik, das ist Logik.</p>
<p class="p2">Die SP ignoriert diese Logik bewusst. Sie ignoriert auch, was bereits beschlossen ist: Der Kanton Schwyz stockt die Prämienverbilligung um 17 Millionen Franken auf neu 45 Millionen, Gesamtvolumen über 110 Millionen Franken pro Jahr. Ab 2028 wird jede dritte Person im Kanton anspruchsberechtigt. Über 58 000 Menschen, Haushalte bis weit in den Mittelstand hinein.</p>
<p class="p2">Der Kantonsrat hat die Initiative mit 80 zu 15 Stimmen verworfen. SVP, Mitte, FDP, GLP und der Regierungsrat sagen Nein. Nicht aus Geiz, sondern weil die Rechnung nicht aufgeht: Der Mittelstand soll über höhere Steuern finanzieren, was er als «Entlastung» zurückbekommt. Linke Tasche, rechte Tasche. Dazwischen eine Bürokratie, die mitverdient.</p>
<p class="p2">Und kein Rappen dieser zusätzlichen Millionen senkt eine Arztrechnung, eine Spitalrechnung, einen Medikamentenpreis. Prämienverbilligung behandelt Symptome. Die Krankheit heisst Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Wer die Prämien senken will, muss dort ansetzen — nicht bei der Umverteilung.</p>
<p class="p2">Schwyz braucht keine importierten Massstäbe aus Genf. Am 14. Juni: Nein zur SP-Prämieninitiative.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Kopf – Bauch – Herz</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/kopf-bauch-herz/</link>
                        <pubDate>Wed, 20 May 2026 06:33:50 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-sz.ch/?post_type=editorial_g01&#038;p=27670</guid>
                        <description><![CDATA[Zur Abstimmung über die Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» (Nachhaltigkeitsinitiative) vom 14. Juni.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesrat Jans spricht von Chaos. Tatsächlich haben wir seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 ein Chaos bei der unkontrollierten Zuwanderung. Statt wie im Jahr 1999 versprochen, kamen nicht 8&#8217;000, sondern letztes Jahr netto 80&#8217;000 Migranten in unser Land. Jedes Jahr wandert mindestens eine Stadt in der Grösse wie St. Gallen in die Schweiz ein. In den letzten 24 Jahren kamen insgesamt 2.2 Mio Einwanderer in unser Land.</p>
<p>Bundesrat Jans ist überzeugt, wir müssen so weitermachen, ohne Zuwanderung könne unser Land nicht mehr existieren. Tatsache ist, auch bei Annahme der Initiative können jedes Jahr netto 40&#8217;000 Migranten in die Schweiz einwandern. Diese Begrenzung sollte dazu führen, dass primär Arbeiter und weniger Familien in unser Land ziehen. Der grenzenlose Irrsinn muss reduziert werden.<br />
Die Schweiz ist mehr als nur Wirtschaft und Profit. Die Schweiz ist für ihre Landschaft und unsere Kultur bekannt. Das lieben wir und das wollen wir bewahren. Darum ist eine Begrenzung sehr vernünftig.</p>
<p>Halten sie ihren Kopf frei von einem emotionalen Chaos à la Bundesrat Jans. Hören sie auf ihren Bauch und ihr Herz. All die erlebten Konsequenzen, die sie von der unkontrollierten Zuwanderung kennen, täuschen nicht.<br />
Limiten müssen erkannt und eingehalten werden. Jede Medizin wird bei einer Überdosierung zu einer Gefahr. 40&#8217;000 Migranten pro Jahr sind verkraftbar, mehr überfordert unsere schöne, kleine Schweiz. Ich werde mit Überzeugung für diese Begrenzung stimmen, Ja zu «Keine 10-Millionen-Schweiz».</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Bürokratie statt Entlastung</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/buerokratie-statt-entlastung/</link>
                        <pubDate>Mon, 18 May 2026 12:27:01 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-sz.ch/?post_type=editorial_g01&#038;p=27653</guid>
                        <description><![CDATA[Die kantonale SP‑Prämieninitiative verkauft zusätzliche Prämienverbilligungen als Hilfe für den Mittelstand. Tatsächlich wird ein Umweg gebaut: höhere Steuern finanzieren neue Zahlungen, die ein Teil der Bevölkerung später wieder zurückerhält. ]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das schafft keine echte Entlastung. Die Prämienverbilligungen im Kanton Schwyz werden bereits ausgeweitet und erreichen bald jede dritte Person. Mehr Geld umverteilen löst kein strukturelles Problem. Wer Kaufkraft stärken will, muss Kosten senken und nicht zusätzliche Umverteilung anheizen. Darum stimmen auch Sie am 14. Juni Nein zur SP<span style="font-family: Cambria Math, serif;">‑</span>Pr<span style="font-family: Calibri, sans-serif;">ä</span>mieninitiative.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Unsere Systeme kommen an ihre Grenzen</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/unsere-systeme-kommenan-ihre-grenzen/</link>
                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 21:14:01 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Zur Abstimmung über die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!  (Nachhaltigkeitsinitiative)» vom 14. Juni]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das enorme Bevölkerungswachstum bringt die Schweiz zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Besonders sichtbar wird dies im Schul- und Gesundheitswesen. Klassen werden grösser, Lehrpersonen fehlen, Integrations- und Fördermassnahmen nehmen massiv zu, und viele Gemeinden kämpfen mit explodierenden Kosten. Gleichzeitig stösst auch das Gesundheitswesen immer stärker an seine Kapazitätsgrenzen: überlastete Praxen, Fachkräftemangel, längere Wartezeiten und stetig steigende Krankenkassenprämien.</p>
<p>Die Schweiz kann nicht unbegrenzt wachsen, ohne dass unsere Qualität, unsere Sicherheit und unsere funktionierenden Systeme darunter leiden. Genau deshalb braucht es die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».</p>
<p>Wer immer mehr Menschen ins Land holt, muss auch erklären können, wo diese wohnen, wie ihre Kinder beschult und wie sie medizinisch versorgt werden sollen. Die Realität zeigt: Unsere Infrastruktur wächst längst nicht mehr im gleichen Tempo mit. Die Initiative setzt dort an, wo die Politik zu lange weggeschaut hat. Sie steht für eine eigenständige, nachhaltige und verantwortungsvolle Entwicklung der Schweiz &#8211; bevor unsere Systeme endgültig überlastet sind.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Dringend: Begrenzung  der Zuwanderung</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/zur-abstimmung-ueber-die-initiative-keine-10-millionen-schweiz-nachhaltigkeitsinitiative/</link>
                        <pubDate>Thu, 14 May 2026 23:08:57 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Ohne eine Begrenzung der Zuwanderung ersticken wir in unserer eigenen Wachstumsspirale. Hier in Seewen SZ sieht man es täglich: Die Strassen werden voller, die Preise steigen, und die Verfügbarkeit von Wohnungen schwindet.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung und die Wirtschaftsverbände warnen vor den Folgen der Nachhaltigkeitsinitiative, doch sie verschweigen die Fakten: Die ständige Wohnbevölkerung wuchs auf 9&#8217;048&#8217;900 an, und der Wanderungssaldo betrug 2024 83&#8217;392 Personen. Das sind Lugano und Bellinzona, die jedes Jahr hinzukommen. Die Folgen sind deutlich: Die Krankenkassenprämien stiegen real um 116,52 Prozent, während die Löhne real nur um 13,11 Prozent anstiegen. Das bedeutet, dass die Prämienlast neun Mal schneller wuchs als der Reallohn. Die Demografie wird durch Migration nicht gelöst, sondern nur verschoben. Migranten altern, beziehen Renten, beanspruchen Spitäler. Das Pyramidenproblem wird nicht gelöst, es wird verschoben. Wer profitiert von dieser Wachstumspolitik? Die Grosskonzerne, die billige Arbeitskräfte importieren, um ihre Gewinne zu steigern. Die Schweizer Bevölkerung jedoch zahlt den Preis: höhere Mieten, längere Wartezeiten im Spital, und eine immer grössere Belastung der Sozialsysteme. Die Nachhaltigkeitsinitiative bietet eine Chance, diesem unkontrollierten Wachstum Einhalt zu gebieten.</p>
<p>Am 14. Juni sollten wir mit Ja stimmen und unsere Zukunft selbst bestimmen. Die Initiative ist nicht «zu extrem», wie Peter Spuhler behauptet. Sie ist notwendig, um die Schweiz vor dem Ersticken zu bewahren. Wir müssen uns entscheiden, ob wir weiterhin dem Diktat der Wirtschaftsverbände folgen oder unsere eigene Zukunft gestalten. Die Wahl ist klar: Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative, Nein zur ungebremsten Zuwanderung und ihren Folgen.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Falscher Weg bei der Prämienverbilligung</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/falscher-weg-bei-der-praemienverbilligung/</link>
                        <pubDate>Thu, 14 May 2026 23:08:15 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-sz.ch/?post_type=editorial_g01&#038;p=27639</guid>
                        <description><![CDATA[Die SP-Initiative «Kaufkraft stärken - Prämienverbilligung auch für den Mittelstand» klingt auf den ersten Blick sympathisch. Wer möchte nicht tiefere Krankenkassen-prämien? Doch genaueres Hinsehen zeigt: Diese Initiative ist der falsche Weg und würde den Kanton Schwyz langfristig teuer zu stehen kommen.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die individuelle Prämienverbilligung ist ursprünglich dafür gedacht, Menschen mit tiefem Einkommen gezielt zu unterstützen. Genau das funktioniert heute bereits. Nun will die SP die Leistungen massiv ausweiten und neu auch grosse Teile des Mittelstands einbeziehen. Damit wird aus einer gezielten Sozialleistung ein immer grösseres Umverteilungsprogramm auf Kosten der Steuerzahler.</p>
<p>Der Kanton Schwyz steht heute finanziell gut da, gerade weil in den vergangenen Jahren verantwortungsvoll gewirtschaftet wurde. Das Eigenkapital ist kein Selbstbedienungsladen für neue Dauerausgaben. Wer heute hunderte Millionen zusätzlich verteilt, schafft Verpflichtungen für die Zukunft &#8211; bezahlt von den arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern sowie vom Gewerbe.</p>
<p>Die steigenden Krankenkassenprämien sind ein ernstes Problem. Doch die Lösung kann nicht einfach darin bestehen, immer mehr Geld umzuverteilen. Damit bekämpft man nur die Symptome, nicht die Ursachen der steigenden Gesundheitskosten. Stattdessen braucht es endlich Reformen im Gesundheitswesen, weniger Bürokratie und mehr Eigenverantwortung.<br />
Zudem ist es fragwürdig, wenn der Staat immer mehr Menschen von Subventionen abhängig macht. Der Mittelstand braucht vor allem tiefere Steuern und Abgaben sowie stabile Rahmenbedingungen &#8211; nicht neue staatliche Unterstützungsprogramme. Es ist deshalb richtig, dass Regierungsrat, Kantonsrat und die Kommission die Initiative klar ablehnen. Auch ich stimme mit Überzeugung NEIN zur Kaufkraft-Initiative!</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Gesetzesbruch</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/gesetzesbruch/</link>
                        <pubDate>Thu, 14 May 2026 06:30:48 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obgeraldine</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-sz.ch/?post_type=editorial_g01&#038;p=27668</guid>
                        <description><![CDATA[Zum Erwerb des Grundstücks Nr. 1601, Ingenbohl, durch den Bezirk]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An der Schwyzer Bezirksgemeinde spürte man an den Voten, dass bei dieser Vorlage etwas nicht stimmen kann. Darum habe ich sämtliche Dokumente, die man auf dem Portal des Bezirk Schwyz findet, studiert und erkannt: Es wurde nicht die ganze Wahrheit erzählt.</p>
<p>Es beginnt damit, dass die Kantonalbank die Liegenschaft Nr. 1601 aus einer Konkursmasse erworben hat, obwohl es sich um Kulturland für Bauern handelt. Dieses Kulturland will sie nur zum Preis, welcher für eine Enteignung gültig wäre, verkaufen. Die Kantonalbank Schwyz wird aber nicht enteignet.</p>
<p>Einen Teil dieser Liegenschaft will der Bezirk als Realersatz für die Revitalisierung des Gründelisbachs in Seewen verwenden. Diese Revitalisierung benötigt im Uferbereich des Baches wenig Land, das enteignet werden muss. Der Eigentümer fordert logischerweise Realersatz.</p>
<p>Völlig illegal ist es hingegen, gleich die ganze Liegenschaft Nr. 421 und 430 zum Preis einer Enteignung zu verkaufen. Und damit gleich richtig übertrieben wird, wird die «Enteignung» auf der Liegenschaft Nr. 430 mit einem «Naturpark Seemattli» begründet. Das ist illegal und hat weder mit einer Revitalisierung noch Hochwasserschutz zu tun. Ein Hochwasser wird im Seemattli durch die beiden Durchgänge bei der SBB respektive Autobahn verunmöglicht.</p>
<p>Das bäuerliche Bodenrecht und das Enteignungsgesetz werden völlig falsch – übers Kreuz – eingesetzt.</p>
<p>Wir Bürger sollen dies an der Urne unterstützen. Tatsächlich führt man uns damit aufs Glatteis, und wir würden ein Präjudiz gegen unsere Bauern schaffen, welche auf jeden Quadratmeter Boden angewiesen sind.</p>
<p>Enteignung nur so viel wie nötig, nie auf Vorrat, nie für falsche Zwecke und schon gar nicht auf dubiose Weise. Darum stimme ich bei dieser Vorlage überzeugt Nein.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>NEIN zur Umverteilung mit der Giesskanne</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/nein-zur-umverteilung-mit-der-giesskanne/</link>
                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 08:35:17 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-sz.ch/?post_type=editorial_g01&#038;p=27634</guid>
                        <description><![CDATA[Zur Abstimmung "Kaufkraft stärken - Prämienverbilligung auch für den Mittelstand"
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die SP-Prämieninitiative führt zu massiven Mehrausgaben, obwohl die Prämienverbilligungen kürzlich bereits um 17 Millionen Franken erhöht wurden. Ignoriert wird dabei, dass wir im Kanton Schwyz eine der schweizweit tiefsten Prämienbelastungen aufweisen. Es ist unsinnig, sich am Durchschnitt von Hochprämienkantonen wie Genf oder Basel zu orientieren. Am Ende bezahlt der Mittelstand diese vermeintlichen Geschenke über höhere Steuern selbst &#8211; ein klassisches Nullsummenspiel. Zudem bekämpft Giesskannen-Geld keine einzige Ursache der Kostenexplosion im Gesundheitswesen. Diese Millionen fehlen uns künftig bei der Sicherheit, der Bildung oder der Infrastruktur. Deshalb am 14. Juni: Ein klares Nein zur Prämieninitiative.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Wacht auf!</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/wacht-auf/</link>
                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 06:54:31 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-sz.ch/?post_type=editorial_g01&#038;p=27631</guid>
                        <description><![CDATA[Schon vor 25 Jahren wurde uns versprochen, die Personenfreizügigkeit sei der Schlüssel gegen den Fachkräftemangel. Ein Vierteljahrhundert später – nach 1,8 Millionen zusätzlichen Einwohnerinnen und Einwohnern – stehen wir vor einer bitteren Wahrheit: Der Fachkräftemangel ist nicht gelöst. Er ist schlimmer denn je.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Und da muss man sich ernsthaft fragen:</p>
<p class="p1">Wie viele Menschen sollen noch kommen? Reichen 11 Millionen nicht? Müssen es 12 oder 15 Millionen werden? Ist es den anderen Parteien schlicht egal – oder kommt die Forderung von der „falschen“ Partei das sie das nicht unterstützen können und sehen wollen?</p>
<p class="p1">Die aktuelle SECOGrafik zur Arbeitslosigkeit im April 2026 zeigt unmissverständlich, wohin wir steuern: 98’004 Arbeitslose. Deutlich mehr als im Vorjahr. Ein Anstieg, der nicht nur enttäuschend ist, sondern brandgefährlich.</p>
<p class="p1">Während andere Länder wirtschaftlich wieder anziehen, tritt die Schweiz auf der Stelle – und verliert an Stabilität. Das ist kein Zufall. Das ist ein Warnsignal, das man nicht länger wegdiskutieren kann.</p>
<p class="p1">Die Schweiz steht an einem Wendepunkt. Die SECOZahlen sind kein Detail, keine Randnotiz – sie sind ein unüberhörbarer Weckruf, der uns ins Gesicht schreit, dass wir so nicht weitermachen können.</p>
<p class="p1">Ich wünsche mir eine Schweiz, die auch morgen lebenswert und sicher bleibt. Eine Schweiz, die ihre Schönheit bewahrt, ihre Stabilität schützt und ihre Identität nicht verliert.</p>
<p class="p1">Darum sage ich: Wacht auf – und <strong>sagt am 14. Juni Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative</strong>. Damit unsere Schweiz auch in Zukunft das bleibt, was wir lieben.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Wessen Wohlstand verteidigen die Gegner?</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/wessen-wohlstand-verteidigen-die-gegner/</link>
                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 06:53:22 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-sz.ch/?post_type=editorial_g01&#038;p=27629</guid>
                        <description><![CDATA[Fast 9 Millionen Franken werfen die Gegner der Nachhaltigkeits-Initiative in die Abstimmungsschlacht – allein Economiesuisse steuert über 4,5 Millionen bei. So viel Geld floss bei keiner Initiative seit Einführung der Transparenzpflicht. Die Frage drängt sich auf: Wessen Interessen verteidigt der Konzerndachverband mit dieser Summe?
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Die Antwort liegt in der Geschäftsstrategie. Economiesuisse vertritt Grosskonzerne, die von unkontingentierter Arbeitsmigration profitieren. Günstige Arbeitskräfte importieren, Löhne tief halten, das Gesamt-BIP aufblähen und den Rest der Gesellschaft die Rechnung zahlen lassen. Die Zahlen zeigen das Muster: Seit Einführung der Personenfreizügigkeit 2002 wuchs das BIP der Schweiz um über 55 Prozent. Das BIP pro Kopf – der einzige Massstab, der den tatsächlichen Wohlstand der Bevölkerung misst – stieg nur halb so stark. 2023 und 2024 sank das reale BIP pro Kopf sogar zwei Jahre in Folge. Die Schweiz wächst, aber die Schweizer werden nicht reicher.</p>
<p class="p1">Dafür zahlen sie mehr. Die Krankenkassenprämien stiegen neunmal stärker als die Löhne. Eine vierköpfige Familie zahlt über 3 500 Franken mehr pro Jahr. Die Reallöhne sanken drei Jahre in Folge. Die AHV steht vor dem gleichen Problem: Zuwanderer zahlen heute ein und beziehen morgen – das Pyramidenproblem wird nicht gelöst, sondern aufgeschoben. Ein demografisches Schneeballsystem. Gleichzeitig wuchsen 2024 netto 88 771 Personen in die Schweiz – das braucht rund 40 000 zusätzliche Wohnungen, 47 500 neue Autos auf den Strassen, 566 Millionen Kilowattstunden Strom und 35 Quadratkilometer neue Siedlungsfläche. Die Leerwohnungsquote fiel 2025 unter 1 Prozent, die Angebotsmieten stiegen doppelt so schnell wie die Inflation. Wer auf Wohnungssuche war, kennt die Realität.</p>
<p class="p1">Economiesuisse versichert, mehr vom Gleichen werde alles richten. 1,75 Millionen zusätzliche Einwohner seit 2002 genügen offenbar nicht – es brauche noch mehr. Die 4,5 Millionen Franken Kampagnenbudget zeigen, wie viel den Konzernen an der Fortführung dieses Modells liegt. Am 14. Juni entscheidet das Stimmvolk, ob es weiterhin den Wohlstand der Konzernlobby finanziert – oder den eigenen schützt. JA zur Nachhaltigkeitsinitiative.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Ausbildung für die Katz?</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/ausbildung-fuer-die-katz/</link>
                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 06:51:02 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-sz.ch/?post_type=editorial_g01&#038;p=27627</guid>
                        <description><![CDATA[Zur Abstimmung über das Zivildienstgesetz vom 14. Juni
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kantone und das VBS mit ihrem Berufs- und Milizkader investieren jedes Jahr enorme Mittel sowie Zeit in die Ausbildung der Armeeangehörigen. Es darf nicht sein, dass jährlich rund 2400 Soldaten und Kader nach abgeschlossener Rekrutenschule die Armee verlassen, weil der Wechsel in den Zivildienst einfacher und bequemer ist.</p>
<p>Unsere Sicherheit basiert auf einer funktionierenden Milizarmee. Besonders problematisch ist es, wenn gut ausgebildete Spezialisten und Kader kurz nach ihrer Ausbildung ausscheiden und die Kompanie- wie auch Bataillonskommandanten zu wenig Bestand im Wiederholungskurs haben. Dadurch verliert die Armee nicht nur Personal, sondern auch wertvolles Wissen und Führungserfahrung.</p>
<p>Gleichzeitig wurden bereits viel Zeit, Steuergelder und personelle Ressourcen in diese Ausbildung investiert. Genau solches stört auch Firmen, wenn Lehrlinge als bestens ausgebildete Arbeitskräfte nach der Lehre weiterziehen oder gar den Beruf wechseln und ihr erlerntes Fachwissen nicht entsprechend einsetzen.</p>
<p>Der Zivildienst erfüllt zweifellos eine wichtige Aufgabe für Menschen, die aus Gewissensgründen keinen Militärdienst leisten können. Er darf aber nicht eine attraktive Alternative für jene bleiben, die lediglich die Belastungen des Militärs scheuen. Auch eine Bevorteilung der Zivildienstleistenden mit Anrechnung von Praktika dürfte nicht erfolgen, was sehr unfair gegenüber den Militärdienstleistenden ist. Freie Wahl, wo was zu tun ist, abends nach Hause und so weiter sind ebenso «Zückerli». Genau hier setzt die Gesetzesänderung an: Sie stärkt die Fairness gegenüber jenen, die ihren Dienst in der Armee zuverlässig leisten.</p>
<p>Wer für die Sicherheit unseres Landes ausgebildet wurde, soll dies nicht nach Belieben abbrechen können, sobald die Ausbildung abgeschlossen ist.<br />
Darum stimme ich Ja.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Verschenkt die Schweiz ihre Souveränität?</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/verschenkt-die-schweiz-ihre-souveraenitaet/</link>
                        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:27:53 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-sz.ch/?post_type=editorial_g01&#038;p=27617</guid>
                        <description><![CDATA[Der Bundesrat verkauft das Abkommenspaket Schweiz-EU als Bilaterale III – als blosse Konsolidierung des Bewährten. Das Rechtsgutachten von Prof. Paul Richli im Auftrag des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern widerlegt diese Darstellung auf 121 Seiten. Sein Befund: Es handelt sich um ein Integrationsabkommen – eine faktische Teilintegration in die EU.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Konkret heisst das: Unser Parlament verliert in weiten Bereichen die Fähigkeit, eigenständig Gesetze zu erlassen. Diese Kompetenz wandert an das Europäische Parlament und den EU-Rat. Der Bundesrat verliert seine Verordnungskompetenz – künftig bestimmt die EU-Kommission. Das Vernehmlassungsverfahren, über das Kantone, Wirtschaftsverbände und Bürger heute zu geplanten Gesetzen Stellung nehmen, entfällt vollständig. Unser Bundesgericht wird an die Rechtsprechung des EU-Gerichtshofs in Luxemburg gebunden. Das ist eine Entmachtung unserer Institutionen.</p>
<p class="p1">Der zentrale Befund des Gutachtens wiegt schwer: Die Schweiz tritt mit diesem Paket mehr Kompetenzen an die EU ab, als sie dies bei einem Vollbeitritt tun müsste. EU-Mitgliedstaaten sitzen im Rat und entscheiden direkt über neue Gesetze mit. Die Schweiz erhält ein sogenanntes «Decision Shaping» – ein Anhörungsrecht ohne Stimmrecht. Faktisch wirkungslos. Selbst kleinere EU-Staaten wie Österreich bringen gegen den Willen Deutschlands oder Frankreichs kaum etwas durch. Die Schweiz steht nicht einmal am Tisch.</p>
<p class="p1">Auch das Stimmrecht der Schweizer Bevölkerung wird systematisch ausgehöhlt. Lehnt die Schweiz einen neuen EU-Rechtsakt ab, kann Brüssel Vergeltungsmassnahmen in irgendeinem anderen Abkommen treffen – unberechenbar und ohne klares Preisschild. Das baut eine systemische Drohkulisse gegen jede demokratische Ablehnung auf. Die vielgepriesene Schutzklausel bei der Personenfreizügigkeit verlangt den Nachweis, dass Probleme allein wegen des Abkommens entstanden sind. Wirtschaftliche oder soziale Probleme haben nie nur eine Ursache. Diese Klausel ist Papier ohne Wirkung.</p>
<p class="p1">Dieses Paket ist eine schleichende Integration ohne Mitsprache, ohne Vernehmlassung, ohne echtes Vetorecht. Wer die direkte Demokratie und die Souveränität der Schweiz ernst nimmt, muss sich klar gegen das erweitere Vertragspaket der EU richten.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
                        <item>
                        <title>Ohne Gegenmassnahmen wird es heftig</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/partei/editorials/ohne-gegenmassnahmen-wird-es-heftig/</link>
                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:53:52 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="false">https://www.svp-sz.ch/?post_type=editorial_g01&#038;p=27602</guid>
                        <description><![CDATA[Die Schweiz ist bekannt für ihre stabile Infrastruktur, die gerade in Krisenzeiten von grösster Bedeutung ist. Doch genau diese Basis gerät unter Druck: Die Belastung bis hin zur Überlastung steigt, während Unterhalt und Erneuerung immer teurer werden. Eine zentrale Säule dieser Grundversorgung ist die Lebensmittelsicherheit.]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="font-size: large;"><span lang="de-DE">In Krisenzeiten – ob durch Naturkatastrophen, geopolitische Spannungen, Pandemien oder drohende kriegsähnliche Zustände in Nachbarländern – wird die Sicherstellung der Versorgung zu einer massiven Herausforderung.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-size: large;"><span lang="de-DE">1945 lag der Selbstversorgungsgrad bei uns mit 4,5 Millionen Menschen zwischen 60 und 70%. Seither hat sich die Einwohnerzahl verdoppelt. Gleichzeitig gaben zehntausende Bauernhöfe auf, 60&#8217;000 Hektaren Ackerland wurden verbaut und die persönlichen Ansprüche sind unaufhaltsam gestiegen.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-size: large;"><span lang="de-DE">Man stelle sich nun eine Krise vor, die über Wochen oder Monate andauert – geprägt von Energiemangel, sinkenden Importen und schwindender Eigenproduktion. Man braucht keinen Hochschulabschluss, um zu erkennen, dass die Lebensmittel trotz der Pflichtlager des Bundes nicht lange ausreichen würden. Der Selbstversorgungsgrad von derzeit etwa 50% sinkt weiter und lässt sich kaum mehr steigern. Dabei handelt es sich nur um einen Durchschnittswert; bestimmte Produkte werden in der Schweiz gar nicht produziert und stünden ohne Importe sofort bei Null.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-size: large;"><span lang="de-DE">Deshalb ist es entscheidend, das Bevölkerungswachstum in der Schweiz zu begrenzen. Je mehr Menschen hier leben, desto weniger bleibt für den Einzelnen. Ich möchte in der Schweiz weder Lebensmittelkarten noch Verteilkämpfe erleben. Darum stimme ich JA zur Nachhaltigkeitsinitiative: Eine Bevölkerung von über 10 Millionen ist die weitaus grössere Gefahr für unser Land als eine begrenzte, eigenständig gesteuerte Zuwanderung.</span></span></p>
]]></content:encoded>
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                        <title>SVP fasst klare Parolen in Wangen SZ</title>
                        <link>https://www.svp-sz.ch/medienmitteilungen/svp-fasst-klare-parolen-in-wangen-sz/</link>
                        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:52:51 +0000</pubDate>
                        <dc:creator>obnico</dc:creator>
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                        <description><![CDATA[Die SVP Kanton Schwyz hat an ihrer Parteiversammlung in Wangen SZ klare Entscheide gefällt: Nein zur Prämieninitiative, Ja zur Stärkung der Armee und Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative. Die Beschlüsse fielen allesamt einstimmig.
]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Am 22. April 2026 fand die Parteiversammlung der SVP Kanton Schwyz im Golfpark Wangen SZ statt. Kantonalpräsident Roman Bürgi begrüsste die zahlreich erschienenen Mitglieder zur Parolenfassung.</p>
<p class="p1">Als erste Vorlage wurde die Prämieninitiative der SP Kanton Schwyz behandelt. Gastreferent und Alt Kantonsrat der SP Andreas Marty erläuterte, warum die SP höhere Beiträge des Kantons an die Prämienverbilligungen fordert. SVP-Regierungsrat und Finanzdirektor Herbert Huwiler widersprach klar: Der Kanton Schwyz leiste bereits heute substanzielle Beiträge, zusätzliche Ausgaben seien nicht notwendig. Die SVP-Basis folgte dieser Argumentation und beschloss einstimmig die Nein-Parole.</p>
<p class="p1">Anschliessend wurde die Vorlage zum Zivildienst beraten. Als Referent erläuterte der St. Galler SVP-Nationalrat Walter Gartmann (SG) die zunehmend angespannte sicherheitspolitische Lage. Es sei entscheidend, die Armee zu stärken und Abgänge in den Zivildienst zu reduzieren. Genau das will die Vorlage. Die Soldaten und Offiziere bildeten das Rückgrat der Landesverteidigung. Die Versammlung fasste auf Empfehlung von Gartmann einstimmig die Ja-Parole.</p>
<p class="p1">Zum Abschluss stellte SVP-Präsident und Nationalrat Marcel Dettling die Nachhaltigkeitsinitiative – Nein zur 10-Millionen-schweiz vor. Er zeigte auf, wie die Zuwanderung ein Ausmass erreicht hat, das nicht mehr tragbar ist. Durch die unkontrollierte Einwanderung wächst die Schweiz viel zu schnell. Die negativen Folgen sind in allen Lebensbereichen spürbar. Allein im vergangenen Jahr seien rund 165&#8217;000 Menschen in die Schweiz zugewandert, dies entspricht in etwa der Bevölkerung des Kantons Schwyz. Wir benötigen jedes Jahr 45&#8217;000 zusätzliche Wohnungen. Auch Spitäler, Schulen und weitere Infrastruktur braucht es immer mehr. Die Initiative ist notwendig, um diese Entwicklung endlich zu bremsen. Die SVP-Basis sprach sich einstimmig für die Vorlage aus.</p>
<p class="p1">Die Parteiversammlung in Wangen SZ zeigte deutlich: Die SVP Kanton Schwyz steht geschlossen für eine verantwortungsvolle Finanzpolitik, eine starke Armee und eine nachhaltige Zuwanderungspolitik ein.</p>
]]></content:encoded>
                                                                                        </item>
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